Plattformen und Layout
SONGUIDE ist eine App auf jedem deiner Geräte, sieht aber nicht überall gleich aus, und ein paar Dinge unterscheiden sich tatsächlich je nach Plattform.
Wo SONGUIDE läuft
| Plattform | Woher du sie bekommst |
|---|---|
| iPhone und iPad | Aus dem App Store |
| Android-Smartphones und -Tablets | Aus Google Play |
| Jeder moderne Browser | app.songuide.com, ohne Installation |
| Mac mit Apple Silicon | Die iPad-App aus dem App Store, unter iPhone- und iPad-Apps |
Ein Konto deckt alle ab, angemeldet auf bis zu 5 Geräten gleichzeitig, und ein Abo schaltet jedes Gerät frei, das du nutzt.
Was sich je nach Plattform unterscheidet
Drei Dinge verhalten sich unterschiedlich, je nachdem, wo du bist.
Exporte. Jede Plattform bekommt eine Datei heraus, sie übergibt sie nur anders. Auf iOS und Android teilst du oder speicherst, im Browser wird die Datei heruntergeladen. Siehe Import und Export.
Offline. Auf iPhone, iPad und Android sowie mit der iPad-App auf einem Mac funktioniert deine ganze Bibliothek ohne Verbindung. Im Browser behandelst du SONGUIDE als reine Onlineanwendung. Ein Browser kann seine gespeicherten Daten jederzeit löschen, die Web-App kann dasselbe Versprechen also nicht geben. Für eine Probe oder einen Auftritt ohne zuverlässiges Internet nimmst du die installierte App. Siehe Synchronisation und Offline.
Speicher. Die Einstellungen zeigen, wie viel Platz deine Bibliothek auf dem Gerät belegt. Im Browser ist dieser Wert eine Schätzung über alles, was die Seite gespeichert hat, und manche Browser können ihn gar nicht melden.
Das Layout folgt dem Bildschirm
SONGUIDE hat vier Bereiche: die Songliste, den Setlist-Editor, den Setlist-Navigator und den geöffneten Song. Wie viele davon auf den Bildschirm passen, hängt vom Platz ab, die App hat auf dem Smartphone also eine etwas andere Form als auf dem Laptop. Auf einem kleinen Bildschirm fehlt nichts, es ist nur ein Bereich auf einmal.
Auf dem Smartphone
Die Bibliothek besteht aus zwei Tabs, Songs und Sets. Du bist im einen oder im anderen, und ein geöffneter Song füllt den Bildschirm. Der Wechsel zu Sets leert das Suchfeld.
Der Setlist-Navigator ist bei dieser Breite nicht verfügbar.
Auf dem Tablet
Songliste und Setlist-Editor stehen nebeneinander, du kannst also einen Song aus der einen in den anderen ziehen. Es gibt keine Tabs.
Ein geöffneter Song ersetzt diese Ansicht, und jetzt ist der Setlist-Navigator verfügbar, eine Spalte neben dem Song mit der Ablaufreihenfolge. Du blendest ihn in der Songansicht ein und aus und ziehst an seiner Kante, um die Breite zu setzen. Beides merkt sich das Gerät.
Auf dem Desktop oder in einem breiten Browserfenster
Ist genug Platz da, kommt in der Bibliothek ein dritter Bereich dazu: Songliste, Setlist-Editor und der geöffnete Song sind gleichzeitig sichtbar. Das ist die Ansicht zum Setbauen, in der du einen Song hinzufügen und lesen kannst, ohne irgendwohin zu wechseln.
Nächste Schritte
- Setlists behandelt den Setlist-Editor und den Navigator.
- Synchronisation und Offline behandelt Offline im Detail.
- Import und Export behandelt das Herausholen von Dateien.